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Pflege & Gesundheit

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Naturheilkunde bei Hunden — Im Gespräch mit Yvonne Gratz

30. September 2016
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Warum Tierheilkunde?

Naturheilkunde bietet bei Tieren oftmals eine gute Alternative zur klassischen Tiermedizin. Wir alle möchten nicht nur für eine ausgewogene Ernährung sondern auch ausreichend Versorgung sorgen, wenn unser Hund einmal krank geworden ist. Der Tierarzt stellt oftmals schnell fest, ob es sich um eine akute oder chronische Erkrankung handelt. Akute Erkrankungen sollten sofort vom Tierarzt behandelt werden. Chronische Erkrankungen, wie zum Beispiel Allergien oder Gelenkerkrankungen, können hingegen sehr gut mit der Naturheilkunde bekämpft werden.

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„Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit und nur wenn alle Teile davon berücksichtigt und gepflegt werden, kann man von umfassender Gesundheit sprechen. Mit diesem Wissen und meinem Herzblut widme ich mich mit Hingabe meinen tierischen Patienten und lasse diese ganzheitliche Sichtweise in meine Behandlungen mit einfließen.“ Erzählt mir Yvonne Gratz von der Tierheilpraxis in Hebertsfelden bei München.

Naturheilkunde bei Hunden

Wie funktioniert eigentlich Naturheilkunde und wie läuft eine Behandlung ab? „Es gibt viele verschiedene Formen von Naturheilkunde. Ich praktiziere zum Beispiel in den Bereichen Akupunktur, Blutegeltherapie, Phytotherapie (Kräuterheilkunde) und Mykotherapie (Pilzheilkunde). Zu Beginn einer Behandlung wird zunächst eine sehr ausführliche Anamnese durchgeführt und auf Basis dessen dann ein individueller Therapieplan erstellt.“ berichtet mir Yvonne.

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„Im Normalfall dauert der Ersttermin ca. 1,5 Stunden, bei dem zum einen der Halter umfassend zur Gesundheit und allgemeinen Umständen des Tieres befragt wird und anschließend ein kompletter Untersuchungsgang inkl. Diagnostik nach der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) ausgeführt wird. Meistens wird beim ersten Treffen auch bereits akupunktiert und ein ganzheitlicher Therapieplan erstellt. Die Ausarbeitung der Kräuter- oder Pilzmischung erfolgt dann im Nachgang.“

Akupunktur beim Hund

Akupunktur kann eine sehr effektive Behandlung beim Hund sein. Yvonne erzählt mir: „Die Akupuktur ist teil der TCM und eine ganzheitliche Behandlungsmethode. Das bedeutet, dass man sich nicht nur auf die reine Symptomatik beschränkt, sondern man das Tier in seiner Ganzheit betrachtet, seinen Charakter, die Lebensumstände und seine (angeborene) Konstitution mit berücksichtigt.“

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„Ziel der Akupunktur ist es, das energetische Gleichgewicht im Körper, welches durch krankheitsauslösende Faktoren (wie z.B. Bakterien, Parasiten, Stress etc.) beeinträchtigt ist, wieder herzustellen. Durch Stimulation der Akupunkturpunkte (via Nadeln oder Laser) werden Reize ausgeübt, die durch Einflussnahme auf das energetische Niveau im Körper die Selbstheilungskräfte aktivieren und Schmerzen lindern.

Akupunktur ist besonders effektiv bei folgenden Erkrankungen:

  • Störungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Schmerzerkrankungen
  • Hauterkrankungen wie Sommerekzem oder Leckekzem
  • Verdauungsproblematiken
  • Stoffwechselstörungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Störungen des Urogenitaltraktes
  • Allergische Reaktionen
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Störungen des Nervensystems
  • Unterstützung und Linderung von irreversiblen Erkrankungen“

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„Wichtig dabei zu erwähnen ist, dass die Akupunktur nur heilen kann was gestört ist, aber nicht was zerstört ist. Trotzdem setzt man diese Behandlungsmethode auch bei irreversiblen, unheilbaren Erkrankungen ein, um ein Fortschreiten zu verzögern und Schmerzen zu lindern (beispielsweise Arthrose). Bei schulmedzinisch vermeintlich austherapierten Tieren kann man mit Akupunktur und TCM oft deutliche Erfolge erzielen und ihnen somit ein erhebliches Mehr an Lebensqualität zurück geben.“

Yvonne Gratz — Tierheilpraktikerin mit Herz

Yvonne Gratz  lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren Tieren auf einem idyllischen Gehöft im Gemeindebereich Hebertsfelden bei München.
„Tiere spielen schon immer eine große Rolle in meinem Leben.“ erzählt sie mir. „Die Tätigkeit in meinem ursprünglich ergriffenen Beruf füllte mich nur bedingt aus. Der tiefere Sinn meiner Aufgaben fehlte mir und sie wurden meinem Bestreben, etwas Heilsames und Bedeutsames zu bewirken, nicht gerecht.“

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Yvonne hat eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Tierakupunkteurin und widmet sich momentan der Weiterentwicklung im Bereich der Tierhomöopathie. „Dazu biete ich ergänzende Therapieformen wie Blutegeltherapie, Kräuterheilkunde (Phytotherapie) und Pilzheilkunde (Mykotherapie).“ so Yvonne.

„Durch die Arbeit mit Tierschutztieren und die Erkrankungen meiner eigenen Tiere erhielt ich das Bewusstsein, dass Gesundheit sich aus mehreren Säulen und der Einbeziehung aller Lebensumstände zusammensetzt. In Summe hat all das mich auf meinen Weg zur Tierheilpraktikerin und auf die Besinnung der wahren, essenziellen Werte im Leben zurück geführt.“

Ich bin wirklich ein großer Fan von Yvonne und kann euch nur raten Tierheilkunde einmal auszuprobieren.

Bis bald!

Eure

Hella & Svenja

 

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Mein Hund hat Giardien! Was kann ich tun?

21. September 2016
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Vor ein paar Wochen bin ich mit Hella zum Tierarzt gegangen, da mich unsere Hundetrainerin gebeten hatte, dass ich einen Giardien-Test mit Hella mache, bevor ich die Hundeschule besuche. Ich habe mir nicht viel dabei gedacht, denn ich dachte sie sei kerngesund. Ihr Kot schien in Ordnung und sie hatte keine, mir bekannten, Symptome wie zum Beispiel Durchfall. Doch dann beim Tierarzt die schlechte Nachricht: Hella hat Giardien!

Die Tierärztin gab mir also eine Wurmkur für Hella mit, welche Hella jeden Tag für 10 Tage einnehmen musste. Daraufhin mussten wir 14 Tage mit dem nächsten Test warten um sicher zu stellen, dass die Giardien nicht wieder zurück gekehrt bzw. immer noch da sind. Und nun ist sie endlich Giardien-frei! Gott sei Dank!

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Aber was sind eigentlich Giardien? Und wie übertragen sie sich? Diese Fragen hatte ich mir auch gestellt und möchte sie euch in diesem Post beantworten:

Was sind Giardien?

Giardien sind Parasiten, die den Dünndarm vom Hund befallen. Diese hartnäckigen Parasiten können zu Durchfall und Erbrechen führen. Gerade Welpen und Hunde aus dem Tierschutz oder Tierheim sind oft von diesen lästigen Parasiten betroffen. Da sich diese Tiere in einer Umgebung mit besonders vielen anderen Hunden umgeben oder ein schlechtes Immunsystem haben ist die Ansteckungsgefahr besonders groß.

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(Bildquelle: msd-tiergesundheit)

Wie werden Giardien übetragen?

Giardien werden oral über den Kot übertragen. Sprich: wenn der Hund die Scheiße von einem anderen Hund, der bereits infiziert ist, futtert – dann hat er höchstwahrscheinlich auch bald welche. Das ist aber nicht alles. Manchmal geraten die Bakterien auch in’s Wasser oder die von Giardien befallenen Hunde putzen sich den Popo und schlecken danach andere Hunde ab.

Was sind die Symptome von Giardien?

Giardien-Parasiten sind sehr hartnäckig und tückisch. Manch ein Hund hat gar keine Symptome (so wie unsere Hella) und andere leiden an den folgenden Symptomen:

  • schleimig oder sogar blutiger Durchfall
  • Heller bis gelblicher Kot
  • Bauchkrämpfe
  • Erbrechen
  • Gewichtverlust
  • Mattes Fell
  • Hautentündungen
  • Blähungen (kann ertastet werden durch verhärteten Bauch)

Also immer schön auf den Kot achten und lieber einmal zu viel als einmal zu wenig einen Test beim Tierarzt machen!

Was kann ich tun, wenn mein Hund Giardien hat?
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(Bildquelle: Dorfheftli.ch)

Wenn dein Tierarzt die Diagnose Giardien gibt, dann wird er deinem Vierbeiner höchstwahrscheinlich auch eine Wurmkur verschreiben. In selteneren Fällen werden auch Antibiotika verschrieben. Dies war aber bei Hella noch nicht notwendig. Dann heißt es abwarten und die Wurmkur wirken lassen. Dazu hilft es die Umgebung des Hundes hygienisch zu halten und alles immer gründlich nach der Nutzung zu reinigen. Auch wir Hundebesitzer sollten auf die eigene Hygiene achten, denn auch wir Menschen können uns infizieren.

Alles in allem ist bei einem Befall erst einmal kein Grund zur Sorge, denn in der Regel wird man die Biester bei Behandlung los. Ich hoffe ich konnte euch mit meinem Bericht etwas Übersicht über diese lästigen Parasiten verschaffen und freue mich auf eure Kommentare.

Habt einen schönen Tag und bis bald!

Liebe Grüße,

Hella & Svenja

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Sind 7 Hundejahre wirklich 1 Menschenjahr? So findest du das Hundealter heraus!

6. September 2016
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Ich wurde durch einen kurzen Bericht im TV auf das Thema „Hundealter“ aufmerksam und habe mich rasch an den PC gesetzt, um mich darüber zu informieren. Hier möchte ich gerne mit euch teilen was ich heraus gefunden habe und wie es tatsächlich um den Mythos „7 Hundejahre = 1 Menschenjahr“ steht. So viel sei schon einmal verraten: bei sehr großen Hunden liegt der Mythos nicht einmal ganz falsch. Aber schaut selbst…

Menschenjahre nach Größe des Hundes

Generell kann man das Hundealter berechnen, indem man auf das Gewicht des Hundes schaut. So kann man es also in 3 verschiedene Größen einteilen. Ein kleiner Hund (bis 15kg) altert im Schnitt langsamer als mittlere bis große Hunde. Hier kann man die Faustregel 1 Menschenjahr = 4 kleine Hundejahre anwenden.

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Hunde mit mittlerer Größe (15 bis 45kg) altern da bereits etwas schneller: hier kann man von 1 Menschenjahr = 6 Hundejahre sprechen. Besonders große Hunde (über 45kg) altern dagegen am schnellsten: hier bedeutet ein Menschenjahr in etwa 8-9 Hundejahre.

Hundealter und Lebenserwartungen

Da Hunde mit verschiedenen Größen auch unterschiedlich schnell altern ist folglich, dass ihre Lebenserwartungen unterschiedlich lang sind. Somit werden im Schnitt sehr große Hunde nur bis zu 11 Jahre alt. Wohingegen kleine Hunde sogar bis zu 20 Menschenjahre alt werden können.

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Diese Hunde-Tabelle habe ich online gefunden und beschreibt ganz anschaulich wie sich die verschiedenen Hundegrößen im Alter zueinander verhalten. Dazu habe ich diesen Blitzrechner gefunden, wo ihr ganz einfach das Alter von eurem Hund online berechnen könnt.

Das Alter ist nicht bekannt

Wenn man sich auch nicht sicher ist, wie viele Menschenjahre der Hund alt ist, weil er z.B. aus dem Tierschutz oder Tierheim geholt wurde und das genaue Alter einem nicht mitgeteilt werden konnte, gibt es auch Methoden wodurch man das Alter schätzen kann. Der Tierarzt kann so zum Beispiel durch die Zähne, Muskulatur, Fell oder Augen des Hundes das Alter relativ zutreffend schätzen.

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Ich hoffe ich konnte euch helfen das richtige Alter von eurem Hund festzustellen und wünsche euch viel Spaß beim berechnen!

Bis bald!

Eure

Hella & Svenja

 

 

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Hunds-Hitze? 10 Tipps für heiße Sommertage

23. August 2016
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Tipp 1 bei Hitze: Schatten!

Bei Hitze ist es wichtig, dass der Hund die Möglichkeit hat sich in den Schatten zurück zu ziehen. Daher empfehle ich an heißen Sommertagen an Orten spazieren zu gehen, wo es viel davon gibt wie z.B. in Wäldern oder Parks mit Bäumen. Dazu würde ich freie Felder vermeiden, da es dort ja weit und breit keinen Schatten gibt und die pralle Sonne auf das Fell knallt. Besonders sollten Hunde mit dunklem Fell sich an schattigen Orten aufhalten, denn diese ziehen die Wärme noch mehr an als Hunde mit hellem Fell.

Tipp 2 bei Hitze: Schwimmen Schwimmen Schwimmen!

An Tagen, an denen die Hitze besonders groß ist wird dein Hund es dir danken: Schwimmen! Ob im See, Meer oder heimischen Planschbecken. Viele Hunde haben an heißen Tagen besonders große Freude daran sich so richtig abzukühlen und ins kalte Nass zu springen. Also ab zum nächsten See und die Pfoten abkühlen! 😊

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Aber ACHTUNG! Ein aufgeheizter Hund sollte nicht mit Karacho in’s Wasser springen, da es dadurch bei besonders jungen und alten Hunden zu Herz-Kreislauf-Problemen kommen kann. Daher empfehle ich den Hund langsam an’s und in’s Wasser heran zu führen.

Tipp 3 bei Hitze: Viel trinken

Wenn es sehr heiß ist, ist es besonders wichtig dem Hund genügend Wasser zur Verfügung zu stellen. Daher auch bei längeren Spaziergängen oder Ausflügen immer etwas zu Trinken für den Pfotenfreund dabei haben. Dazu das Wasser an einen schattigen Platz stellen, damit es nicht absteht und sich Keime bilden. Hunde, die nicht gerne trinken können durch Wasser, verdünnt mit einem kleinen Klecks Naturjoghurt, gelockt werden. Dies wird in der Regel gerne getrunken.

Tipp 4 bei Hitze: Wasserschlauch

Wenn die Wärme auf’s Fell schlägt freut sich jeder Hund über den Wasserschlauch im Garten! Also dreht den Hahn auf und macht euren Hund mal so richtig nass! Er wird sich freuen! 💦💦

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Wer seinen Hund mit dem Wasserschlauch nass-spritzen möchte sollte jedoch folgendes beachten: nicht jeder Hund genießt es nass-gespritzt zu werden! Dem sollte man in jedem Fall nachgeben und ängstlichen Hunden lieber ein nasses Handtuch über den Rücken legen oder sie mit einem nassen Schwamm vorsichtig befeuchten.

Tipp 5 bei Hitze: Planschbecken

Der Wasserschlauch kann bei Hitze auch ganz Prima zum Auffüllen des Planschbeckens genutzt werden. Wenn man keine Zeit oder Lust hat den Hund stundenlang zu bespaßen kann man einfach ein stabiles Planschbecken aufstellen und der Hund kann sich die Erfrischung dann holen, wenn und wann er sie braucht.

Tipp 6 bei Hitze: Auto ist ein No-Go!

Den Hund bei Hitze im Auto zu lassen kann schon nach ein paar Minuten zur Gefahr werden. Ganz erschreckend zeigt uns dies die folgende Tabelle, welche die Wärme-Entwichlung im Auto aufweist:

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Deshalb bitte ich euch: lasst den Hund niemals bei Wärme im Auto! Ihr würdet dort an seiner Stelle auch nicht sitzen bleiben wollen.

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Tipp 7 bei Hitze: regelmäßig bürsten

An heißen Tagen könnt ihr euren Hund öfters mal bürsten, denn dies entfernt die überschüssigen Haare und Hautschuppen. So kann mehr frische Luft an die Haut durchdringen und sie kann besser „atmen“.

Tipp 8 bei Hitze: Waldspaziergang

An besonders heißen Tagen ist ein Waldspaziergang sehr empfehlenswert, denn dort sammelt sich die Kälte und Feuchtigkeit am längsten. Gerade in den frühen Morgenstunden ist es dort noch schön kühl und angenehm. Nicht nur dem Hund, sondern auch dir wird es gut tun! 😉

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Tipp 9 bei Hitze: Selbstkühlende Hundedecke

Wenn es draußen heiß ist sind selbstkühlende Hundedecken in diesem Jahr der letzte Schrei. Das Gel in diesen Matten wird in der Regel 5 – 10 Grad kälter, als die Raumtemperatur und kann somit für den Hund als eine gesunde Abkühlung dienen.

Tipp 10 bei Hitze: Hunde-Eis selber machen

Ein Hunde-Eis kann deinen Hund an heißen Tagen besonders happy machen. Wir werden in den nächsten Tagen selbst Hunde-Eis ausprobieren und euch davon berichten.

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Wir hoffen ihr könnt euch und eurem Hund durch diese Tipps bei der momentanen Hitzewelle etwas Abkühlung verschaffen. Bei Fragen oder Anregungen hinterlasst mir einfach einen Kommentar unter dem Post.

Bis bald und liebe Grüße,

Hella & Svenja

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3 Tipps für ein glänzendes und gesundes Hundefell

14. August 2016
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Ein gesundes Hundefell sieht nicht nur schön aus sondern macht einen gesunden und glücklichen Hund aus. Wenn man also die folgenden Tipps beachtet dann sieht dein Hund nicht nur noch hübscher aus sondern ist auch glücklicher! 2 Fliegen mit einer Klatsche geschlagen.  Dies sind meine Tipps für euch:

1. Protein sorgt für ein gesundes Hundefell

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Hochwertiges Protein (Omega-6 Fettsäuren) versorgt den Hund mit essentiellen Aminosäuren welche das Hundefell stärken und glänzend machen. Zu besonders proteinhaltigen Nahrungsmitteln gehören rotes Fleisch, Fisch oder Geflügel. Da man bei den meisten industriell gefertigten Trockenfuttern schon kaum noch feststellen kann, ob ausreichend Protein enthalten ist, empfehle ich biologisches artgerechtes rohes Futter (BARF) zu füttern. Dies füttere ich auch an unsere Hella und es schmeckt ihr nicht nur fantastisch sondern scheint ihrem Fell auch ganz wunderbar zu bekommen! Weitere Informationen zum Thema barfen findest du in meinem Bericht „5 gute Gründe für Barf„.

2. Omega-3 Fettsäuren bringen Glanz ins Hundefell

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Omega-3 Fettsäuren liefern deinem Hund Energie und ein gesundes Hundefell. Omega-3 Fettsäuren sind besonders in Lebensmitteln wie Fischölen zu finden. Das am häufigsten hinzugegebene Öl in der Hundefütterung ist
Lachsöl. Hier muss man leider aufpassen, denn die meisten Hundefutter enthalten keine Omega-3 Fettsäuren. Dies kann man aber einfach in den meisten Hundeläden oder online nachkaufen. Wir verwenden für Hella auch Lachsöl, wovon wir immer ein paar Gramm mit in ihr Futter mischen. Lachsöl hat für uns einen ganz unangenehmen Geruch aber Hunde lieben es. Um so mehr es stinkt – um so besser!

3. Regelmäßiges Bürsten des Hundefells

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Regelmäßiges bürsten des Hundefells hat viele positive Auswirkungen auf das Hundefell. Zum einen fördert es die Durchblutung und regt den Kreislauf des Hundes an. Dies führt zu einem allgemeinen Wohlbefinden des Hundes. Euer Hund wird es lieben!

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Zum anderen werden ausgefallene Haare, Schmutz oder Hautschuppen entfernt und nur die gesunden Haare bleiben im Fell. Dazu fördert es die Beziehung zwischen Mensch und Hund, daher ist regelmäßiges Bürsten rundum eine gute Sache!

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